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Webmaster Site Admin
Anmeldungsdatum: 28.10.2007 Beiträge: 16
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Verfasst am: Mo Jan 07, 2008 22:32 Titel: Chrysler-Simca 1970-1978 |
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| Um 1970 erhöhte der US-Autokonzern seinen Anteil an Simca auf 99 %. Man übernahm außerdem den Autobauer MATRA. Simca wurde in Chrysler France umbenannt - unter Marketinggesichtspunkten war das sehr ungeschickt - und die Simca-Modelle allmählich durch Chrysler-Modelle ersetzt. Das letzte Modell unter dem Namen Simca kam 1977 heraus, der 1610. Chrysler's Versuche über Simca in den europäischen Automarkt vorzudringen, scheiterten schon 1978, der US-Konzern verkaufte Simca an Peugeot und die neuen Besitzer boten die im Werk des einstmals ungeliebten Konkurrenten gefertigten Autos als Talbot an. |
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Simca1000GLA
Anmeldungsdatum: 17.02.2008 Beiträge: 50 Wohnort: 95466 Weidenberg
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Verfasst am: Mo Feb 18, 2008 17:32 Titel: |
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Man muß auch nicht verschweigen das Chrysler den guten Ruf der Simca Autos mit miserabler Qualität runiert hat.
Simca1000GLA |
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Classic Uli
Anmeldungsdatum: 11.12.2007 Beiträge: 14 Wohnort: Raum Frankfurt
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Verfasst am: Mo März 03, 2008 01:56 Titel: |
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...wobei man wohl sagen muß, daß damals zumindest die Blechqualität eigentlich überall miserabel war - das war kein Privileg von Chrylser-Simca. Auch die Verarbeitung sowohl meines 1307 als auch später des 1510 waren tadellos.
Okay, die Technik war nicht so ganz solide - aber auch damit lag man ja eigentlich im Trend.
Ich denke, es war eher der (nötige!) Umstieg von Heck- auf Frontmotor, der die alten Liebhaber vergraulte. Und neue Liebhaber (der Frontantriebsmodelle) konnten nicht dauerhaft gewonnen werden, weil keine Ruhe einkehrte.
Wer 1974 einen Familien-Simca wollte, bekam 'nur' 1301/1501 (als Stufenheck und Kombi) angeboten. Kam er 3 Jahre später (1978) wieder, war es der 1307/8/9 (ausschließlich Schrägheck!). Weitere 3 Jahre später (1981) stand dort NUR der 1510 (neue Optik, neuer Name, neues Logo) und nochmal 3 Jahre später NUR der Solara (nur Stufenheck). Welcher Kunde hätte da bei der Stange bleiben sollen?
Gleichzeitig waren die Werkstätten unzufrieden mit den Frontmotoren - klar fällt die Umstellung schwer! War bei VW und Renault nicht anders - auch da haben die Werkstätten noch lange den Heckmotor-Autos nachgeweint! Wenn man aber nun ohnehin unsicher ist, ob man das richtige Auto ausgesucht hat (wahlweise alte Marke mit neuem Konzept oder markenwechsler) - dann kann eine Werkstatt, die auf das Auto schimpft, die Beziehung zu Fahrzeug und marke nachhaltig schädigen. Wie hier sicher in vielen Fällen geschehen!
Schöne Grüße
Uli |
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